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    <title>workingmama (you can&apos;t stop the waves, but you can learn to surf)</title>
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    <description>you can&apos;t stop the waves, but you can learn to surf</description>
    <dc:publisher>workingmama</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-05-29T13:35:07Z</dc:date>
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    <title>workingmama</title>
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  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4957633/">
    <title>Zum Start von Sex &amp; the City</title>
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    <description>&lt;i&gt;Folgendes passiert, wenn man mit einer Freundin ins Kino gehen will, die in einer Bank arbeitet:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your message&lt;br /&gt;
To: xy@erstebank.at&lt;br /&gt;
Sent: 2008-05-29 15:27&lt;br /&gt;
has encountered a delivery problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reason: Blocked message&lt;br /&gt;
One of the words in the message is blocked.&lt;br /&gt;
For security reasons the message was not delivered to the recipient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der Nachricht ist auf diesem Postsystem nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
Die Nachricht wurde aus Sicherheitsgruenden nicht zugestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Additional info:&lt;br /&gt;
The blocked string is: &quot; sex &quot;&lt;br /&gt;
The line is: in die Spätvorstellung von Sex and the City gehen?</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T13:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4885936/">
    <title>Sackhüpfen im Stadtschulrat</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4885936/</link>
    <description>Wenn die Wiener Stadtschulrätin ein &lt;a href=&quot;http://www.wili.at&quot;&gt;Lesefest &lt;/a&gt;mit Wettbewerb veranstaltet, und die Klasse der Tochter das Glück hat, teilnehmen zu dürfen, dann trainiert man doch gerne dafür. Schließlich gibt es Bücher zu gewinnen, und Klassenehre zu verlieren. Einen Nachmittag lang arbeiteten wir uns daher durch das Buch &quot;Drachen machen starke Sachen&quot;. Füllten Fülltext aus, brachten Sätze in die richtige Reihenfolge und beantworteten Fragen wie diese:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Warum ertönte ein gellender Schrei?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wie kamen die drei Männer ins Schloss? Erzähle.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer sorgte sich um wen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind ist pubertär schlecht gelaunt und die Mutter fragt sich, warum die Klasse nicht mit demselben Aufwand Harry Potter, also wenigstens Weltliteratur liest. Abends kann das Kind nicht einschlafen, weil es die Namen von Drachenbabys memoriert, um im Falle einer Einzelbefragung nicht bloßgestellt zu werden. Beim Frühstück ist nichts anzufangen mit dem gekämmten Kind, und auf dem Schulweg schon gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends dann meine Frage: &lt;i&gt;&quot;Und, was habt ihr wissen müssen?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nichts. Es war nur Sackhüpfen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wie bitte? Was hat denn das mit dem Buch zu tun?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Im Buch kommt ein Sack Erdäpfel vor.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um-die-Ecke-denken ist ja durchaus auch eine lernenswerte Fertigkeit.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Mama&quot;&gt;Mama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T12:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4866647/">
    <title>Das sagt man nicht!</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4866647/</link>
    <description>Es wird immer schwieriger, die Klippen der politischen Inkorrektheit zu umschiffen. Ganz krass ist es ja in den USA. Da ist es sogar schon verpönt, &quot;black coffee&quot; zu bestellen. Gutmenschen sagen &quot;coffee without milk&quot;, weil sich sonst der daneben stehende Afroamerikaner (wodurch eigentlich?) auf den Schlips getreten fühlen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns führt die Sprachkorrektheit zu vergleichsweise harmlosen Persönlichkeitsspaltungen, wie ich jüngst im Internet gelesen habe: Als &quot;LebensberaterIn&quot; bezeichnet sich da eine Dame mit Betonung auf dem Binnen-I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie Migrationshintergrund hat, geht nicht klar hervor. Früher sagte man &quot;Ausländer&quot;, aber das würde ja sogar das bildungsferne Prekariat verstehen. Und wer will das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Migrationshintergrund&quot; klingt zugegebenermaßen besser. Da denkt man doch sofort an authentische Landschaft bis zum Horizont, durchsetzt von fröhlich hopsenden Volkstanzgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &quot;bildungsfern&quot; zergeht geradezu auf der Zunge und hinterlässt einen Nachgeschmack von zufälliger Distanz, von ländlicher Idylle ohne aufgezwungene PISA-Standards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unsere Sprache durch 160-Zeichen-SMS an Komplexität zu verlieren droht, gleicht die politische Korrektheit mit der ihr innewohnenden Poesie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich als deutschnahe SchreiberIn freut das irgendwie.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4832871/">
    <title>Was wirklich wichtig ist</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4832871/</link>
    <description>Mütter, seltener auch Väter, die von Magazinjournalisten gefragt werden, wie es ihnen denn so gehe, stammeln einhellig Sätze wie diese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Geburt meines Sohnes / meiner Tochter hat mich mehr geprägt als alles andere. &lt;br /&gt;
Erst seither weiß ich, was wirklich wichtig ist im Leben!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig frage ich mich bei der Lektüre dieser Ergüsse, wie man sein Leben in der Blüte seiner Jugend so gestalten kann, dass es noch unwichtiger ist als schmutzige Wegwerfwindeln und angesabberte Still-BHs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen gestanden: Auch ich weiß erst seit der Geburt meiner Tochter, was wirklich wichtig ist. &lt;br /&gt;
Und komme (fast) täglich zu dem Schluss, dass das Leben mit Kind ein ganz o.k. Ersatz dafür ist.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Mama&quot;&gt;Mama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4780173/">
    <title>Schuhausflug</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4780173/</link>
    <description>Anlässlich des Weltfrauentages durften sie alle einmal raus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;133&quot; alt=&quot;Schuhe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gilmore/images/Schuhe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Paar Schuhe und Stiefel, ich hatte weniger geschätzt.&lt;br /&gt;
Einige haben den Weg in die Humanabox gefunden.&lt;br /&gt;
Nicht alleine natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieblingsmeldung zum diesjährigen Frauentag kommt übrigens von ... Angelika Hager.&lt;br /&gt;
Auf die Frage, was sich für Frauen verbessern sollte, antwortet die Alleinerzieherin:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich wünsche mir, dass ich bis 19.30 Uhr als Mensch gelte.&lt;br /&gt;
Und nach 19.30 Uhr wie eine Frau behandelt werde.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T16:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4769326/">
    <title>Horm und andere -one</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4769326/</link>
    <description>Als mein Bruder in der Blüte seiner Jugend in die USA reiste, schenkte ihm mein Vater eine Zweitkarte seiner Kreditkarte. Bei einem Dollarkurs, wo man vor dem Kauf eines Pastramisandwichs seine Hausbank anrief, war das ein ziemlicher Vertrauensvorschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald schon trudelte die erste Abrechnung bei meinen Eltern ein. BROADWAY LOVE stand groß und deutlich neben einem nicht unerheblichen Betrag. In Zeiten vor Google konnte man das vermeintliche Etablissement nicht so einfach im Internet finden. In Zeiten vor Triband Handys musste man mit dem Nachfragen auf die Rückkehr des Sohnes warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls stellte sich heraus, dass BROADWAY LOVE der erste Laden weltweit war, der künstliche &lt;a href=&quot;http://www.kentare.de/index.php/cat/c39_Pheromone.html/XTCsid/c438900a7f4b32d356dfa66c3d240181&quot;&gt;Pheromone&lt;/a&gt; verkaufte. Mein Bruder roch nach einer Mischung aus Stall und schwulem Boxer, als er heimkam. Meine Eltern waren erleichtert. &lt;br /&gt;
Und ich zog aus.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Maennerversteherin&quot;&gt;Maennerversteherin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T13:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4767837/">
    <title>Das Ei des Kolumbus</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4767837/</link>
    <description>Nach längjährigen Studien am lebenden Objekt hat Workingmama herausgefunden, wie man jeden Mann willenlos machen kann. Ach, es ist so einfach. Dass wir da nicht früher draufgekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht nicht mehr, als ihm in einem intimen Moment das Wort herauszulocken, das seine Mama damals benützt hat. Damals, als er vielleicht zwei, drei Jahre alt war. Und in der Badewanne mit seinem besten Stückchen spielte:   &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was hast du doch für ein/en süßes/süßen kleines/kleinen ... &quot;&lt;/i&gt; oder auch    &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mit seinem ... spielt man doch nicht!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benützt das Wort, und er schmilzt wie Butter. Vor Sentimentalität. Oder ganz einfach, weil er wieder das warme Badewasser seine Lenden umspielen spürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer weiß, was aus Amerika geworden hätte, wenn jemand herausgefunden hätte, wie dessen Mutter das &lt;i&gt;Ei des Kolumbus &lt;/i&gt;nannte?</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Maennerversteherin&quot;&gt;Maennerversteherin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4693975/">
    <title>Südafrika II: Garden Route</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4693975/</link>
    <description>Sonntags fahren wir knapp 500 Kilometer Richtung Osten. (Das hat auf der Landkarte nach weniger ausgesehen.) Da wir an der Klimaanlage gespart haben, freuen wir uns über das regnerische Wetter. In Mossel Bay, dem ersten Ort der Garden Route, legen wir einen Stopp ein und suchen den Post Office Tree, die einzige, und historisch nicht belegbare, Sehenswürdigkeit außer einem bereits geschlossenen Museum. Der Post Office Tree ist ein 500 Jahre alter Baum, in dessen hohlen Stamm Seefahrer in einem Stiefel Botschaften aneinander hinterließen. Wir vertreten uns kurz die Beine und delektieren uns an einer deutschen Familie, die jede Bewegung des fetten Vaters fotografisch dokumentiert. Der Indische Ozean schlägt in der weitläufigen Bucht wilde Wellen und gibt uns einen Vorgeschmack auf die Tage an der Garden Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wilderness beziehen wir unser Zimmer im &quot;The Dunes&quot;. Das ist ein einstöckiges Häuschen auf einer Düne voll blühender subtropischer Pflanzen, dessen Schweizer Besitzer vier Zimmer mit traumhaftem Meerblick vermietet.  Bis zum Sonnenuntergang genießen wir einfach nur den Blick. Dann fahren wir zu &quot;The Girls&quot;, einem Restaurant, von dem uns bereits in Kapstadt erzählt wurde. Es wird das beste Abendessen der gesamten Reise. Straußensteak in Pfeffersauce und ein sündhafter Schokoladekuchen. Alles, was an der Wand hängt, kann man kaufen, und ich erstehe drei kleine Masai-Masken. Nachts sitzen wir noch mit einer Flasche Spier&apos;s Half Sweet Wein auf der Veranda und suchen das Kreuz des Südens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten uns ein Stapel Pancakes, Toast und ein riesiger Teller Obst. Als wir mit Müh und Not alles verdrückt haben, will man uns &quot;endlich Frühstück machen&quot;. Wir lernen die zweite Lektion: Es zählt eben nur, was warm ist und Ei enthält. Wir verweigern. Und machen statt dessen einen langen Spaziergang in der menschenleeren Bucht. Wir finden ein glitschiges fußballgroßes Ding, auf dem Wasserschnecken herumkriechen und beschließen, dass es hier Riesenmuscheln gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir etwas erleben wollen, empfiehlt man uns, über den Montagu Pass nach Outshoorn zu fahren. Der Pass entpuppt sich als 15 Kilometer lange schmale Schotterstraße, die vom Regen der letzten Tage unterspült ist. Einmal landen wir beinahe in einer Rinne von der Breite unseres Mietwagens Klasse Mini-ohne-Luxus. Outshoorn lebte in den 1920er Jahren vom internationalen Boom der Straußenfedern. Dieser ist aber lange vorbei und das merkt man auch. Wir verweigern den Kauf jeglicher Souvenirs in einem Geschäft, das halboffene Straußeneier mit ausgestopften Babystraußen ausstellt. Nächster Stopp: Plettenberg Bay, für zwei Tage. Das Nizza der Garden Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5fbu-1-jpg.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/5fbu-1.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.thegrand.co.za/gallery.htm&quot;&gt;The Grand&lt;/a&gt; ist im Dunklen fast unheimlich, und die beiden Frauen, die F. umschwänzeln, wann immer ich den Tisch verlasse, ebenfalls. Das Zimmer aber ist genial - ein Bett, so hoch, dass man nur über Stockerln hinein kommt. Rote Plüsch-Sofas. Eine freistehende Badewanne vorm Fenster mit Blick auf den Ozean. Wir ordern an der Bar bei Silvester Mojitos, die er eigentlich nicht hat, und er will unser Trauzeuge werden. Auf der Veranda knistert der offene Kamin. Kein Sommerwetter. Am nächsten Tag besichtigen wir die Austernstadt Knysna und F. kann am Markt wieder einmal nicht an den Masken vorbei gehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzer Stopp an der Garden Route ist Cape St. Francis, ein kleiner Urlaubsort mit einem weißen Leuchtturm. Die 28 Meter Höhe machen F. bei der Besichtigung zu schaffen. Endlich wieder unten, besuchen wir noch das Pinguin-Spital gleich nebenan. Sechs Wochen dürfen gestrandete Tiere hier auf Kur sein, dann werden sie zur Kolonie auf eine vorgelagerte Insel zurück gebracht.&lt;br /&gt;
Statt eines Zimmers haben wir gleich ein ganzes &lt;a href=&quot;http://beachbreak.co.za/&quot;&gt;Strandhaus &lt;/a&gt;bekommen. Inka, die Verwalterin, ist vor 26 Jahren aus Deutschland ausgewandert und schließt uns so ins Herz, dass sie jeden Tag mit uns frühstückt. Wir sagen nur, zu welcher Zeit wir essen wollen, und eine Köchin ist pünktlich da. Wir genießen die Zeit, obwohl der kalte Wind uns vom Schwimmen abhält. &lt;br /&gt;
Außerdem finden wir heraus, dass es keine Riesenmuscheln gibt. Nur Quallen.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Reiselust&quot;&gt;Reiselust&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4691709/">
    <title>You would know</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4691709/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;373&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cxccevjeCmk&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cxccevjeCmk&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;373&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Sentimental&quot;&gt;Sentimental&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T15:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4653256/">
    <title>Buddha macht jung</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4653256/</link>
    <description>Samstagabend in der &lt;a href=&quot;http://www.medox.at/buddhabar/&quot;&gt;Little Buddha Bar&lt;/a&gt;. Dunkles Holz, roter Plüsch, türkis Stofflampen, Luster, ein goldener Buddha, Asia-Barock. D., M. und ich beobachten unfreundliche Barkeeper, rückenfreie Pailettenkleider, 10cm-Röcke über 20cm-Stilettos, rotgefrorene nackte Füße in Leoparden-Peeptoes. Ich denke an F. und dass die Liebe zwar seltsam, aber kein Spiel ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;You should be smiling&quot;, stupst mich ein Mittvierziger an. Erwischt. Smalltalk über die Bar. &lt;br /&gt;
&quot;Is your bag real Luis Vuitton? I am from the Luis Vuitton police.&quot; &lt;br /&gt;
- &lt;i&gt;&quot;I bet you couldn&apos;t tell if it wasn&apos;t.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Thomas ist Schwede, arbeitet bei IBM und teilt inzwischen ungefragt den Plüschsessel mit mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;How old are you?&quot; will Thomas wissen. Ich lasse ihn raten. Er fährt mit dem Daumen über meine Krähenfüße und schätzt: 38. &lt;br /&gt;
- &lt;i&gt;&quot;Minus one. But close&quot;, &lt;/i&gt;sage ich und drehe mich zu M.: &quot;Der Typ hat mich drei Wochen älter gemacht. Wir gehen. Je. Tzt. So. Fort.&quot; &lt;br /&gt;
Doch M. wimperklimpert gerade Volker aus Köln an, dass ihr &lt;i&gt;Grand Cosmo &lt;/i&gt;Wellen schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The perfect age&quot;, lässt Thomas nicht locker. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;For what?&quot;, &lt;/i&gt;schnappe ich zurück. &lt;br /&gt;
&quot;For everything.&quot; &lt;br /&gt;
Im Geiste beginne ich eine Aufzählung: Stricken lernen. Gemüsegarten anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The perfect age of a woman is the man&apos;s age divided by two, plus seven. Ask any man!&quot;&lt;br /&gt;
Ah, endlich was zum Bloggen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;So you&apos;re sixty?&quot;, &lt;/i&gt;fragt die perfekte 37jährige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;What? No!&quot; &quot;You are 27, aren&apos;t you?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;37&quot;, &lt;/i&gt;kläre ich das Missverständnis auf. &lt;br /&gt;
&quot;Oh... Well... THEN we have to go by the OTHER formula!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;M., wir bleiben doch&quot;, zische ich und lege die geistigen Stricknadeln beiseite. &lt;br /&gt;
Ich möchte doch sehen, wie er da wieder heraus kommt.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Maennerversteherin&quot;&gt;Maennerversteherin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4630887/">
    <title>Südafrika I: Kapstadt</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4630887/</link>
    <description>Silvester im Flugzeug: unspektakulär. Der Sparkling Wine ist aus und man darf raten, wann Mitternacht ist. Ersatzweise bestehe ich, etwa über Alicante, auf einem Wiener Walzer in der Bordküche (Allegras Tipp), was bei den südafrikanischen Stewards fragende Blicke hervorruft. &lt;br /&gt;
Dass unser vorbestellter Fahrer nicht am Flughafen ist, liegt am Silvester-Braai (Grillfest) vom Vorabend und daran, dass er verschlafen hat. Als er nach einer Stunde auftaucht, macht er&apos;s wieder gut, indem er uns mit Kapstadt-Tipps zuschüttet. Auch Marc in der &lt;a href=&quot;http://www.capetowncity.co.za/villa/&quot;&gt;African Villa &lt;/a&gt;gibt uns Ratschläge und malt einen Stadtplan mit kleinen Kreuzen voll, von denen wir nachher nicht mehr wissen, was sie bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gut gesicherte Victoria &amp; Albert Waterfront ist das perfekte Ziel für den ersten Abend. Noch haben wir ja die Panik, bei Verlassen des Hotels umgehend erschossen zu werden, wie man sie uns in Europa eingebläut hat. Wir nehmen also ein Taxi und fahren zum Shopping und &lt;a href=&quot;http://www.belthazar.co.za/home.html&quot;&gt;Essen &lt;/a&gt;in den Hafen. Die Promeniermeile der Kapstädter ist wegen des Feiertages besonders gut besucht. Zum Glück kaufen wir nichts in den überteuerten Läden - der Ausdruck &quot;Waterfront price&quot; wirkt in den folgenden Tagen als guter Einstieg beim Handeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;How much is this mask / bowl / skin?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Normally 60 Rand, special price 50.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Waterfront price, eh?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Jänner ist &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Coon_Carnival&quot;&gt;Coon Carnival&lt;/a&gt;. Über 40 Karnevalsvereine ziehen mit Blasmusik und Tanz grell verkleidet durch die Stadt. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, schon frühmorgens lagern die ersten Großfamilien, ausgestattet mit Biltong (getrocknetem Fleisch) und Sonnenschirmen, entlang der Route. Es ist stürmisch, &quot;Cape Doctor&quot; nennt man hier den starken Wind, der Smog und Bakterien wegbläst. F ersteht drei Masken und lässt sich die Geschichten dazu erklären. Die eine, mit kleinen Pellets-Löckchen, ist eine Frühform der Mediation: Sie diente erst der Heiratsanbahnung und blieb dann bei den Eltern des Bräutigams. Stritt sich das junge Paar, kamen die Eltern samt der Maske und blieben so lange, bis sich die beiden wieder vertrugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Haus weiter waren die Masken billiger. &lt;i&gt;&quot;This is Africa. You can bargain. We also sell these for twice as much&quot;,&lt;/i&gt; forderten uns gleich mehrere Verkäufer im &lt;a href=&quot;http://www.panafrican.co.za/&quot;&gt;Panafrican Market &lt;/a&gt;auf, selbst einen Preis zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fahren wir mit &lt;a href=&quot;http://www.babistours.com/tours.html&quot;&gt;Babi &lt;/a&gt;ins Township. Ein Bewohner führt uns zu Fuß durch unterschiedliche Viertel. Auch hier gibt es Arme und Reiche. Kinder laufen uns nach, fassen uns an den Händen, singen Xshosa-Lieder (die Sprache mit den Klicklauten). In einer Wellblechhütte bekommen wir frisches Township-Bier in einem Kübel. Wir besuchen einen Healer, der uns seine beeindruckende Sammlung von Kräutern und Tierteilen (die ich nicht näher bestimmen möchte) zeigt. Zehn Klienten täglich suchen Hilfe bei Gesundheits-, Liebes- und Arbeitsproblemen. Der Healer lernt alles, was er braucht, im Schlaf: Da erscheinen ihm seine Großeltern und schicken ihn in den Wald, um eine bestimmte Pflanze zu pflücken. Schließlich geht&apos;s in eine Bar mit vergittertem Tresen. &quot;This is a gun-free bar&quot; steht auf einem großen Schild, das die Besitzer offenbar selbst nicht überzeugt.&lt;br /&gt;
Wie die Faust aufs Auge passt unser 16gängiges Abendessen im &lt;a href=&quot;http://www.africacafe.co.za/start_index.html&quot;&gt;Africa Café &lt;/a&gt;zu diesem Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Kapstadt&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gilmore/images/Kapstadt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vierten Tag ist es dann soweit: Der Tafelberg hat zum ersten Mal kein Wolken-Tischtuch! Sofort fahren wir mit der Gondel hinauf. (Sie ist auf einer Seite offen und dreht sich um die eigene Achse. F wird grün und sieht mich an als könnte ich was dafür.) Toller Blick auf die Stadt! Hier oben gibt es mehr Pflanzenarten als in ganz Großbritannien. Das habe ich gelesen. Ich gebe zu, es wäre mir nicht aufgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Mietauto fahren wir über Simonstown unter Auslassung der Pinguinkolonie zum Leuchtturm am Cape Point. &quot;Kap der glatten Haare&quot; tauft meine Tochter es um, als ich ihr später maile, dass F&apos;s Locken vom Sturm glattgeblasen wurden. Am Kap der guten Hoffnung ist ein Schild, mit dem man sich natürlich fotografieren lassen muss. Wir stellen uns hinter einer Gruppe Russen an, die am Ende vom Jeden-mit-jedem-Knipsen derart verwirrt ist, dass das Motiv selbst die Kamera zückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück nach Kapstadt geht&apos;s über den &lt;a href=&quot;http://www.chapmanspeakdrive.co.za/&quot;&gt;Chapman&apos;s Peak Drive&lt;/a&gt;, bekannt aus diversen Autowerbungen. Gerade zum Sonnenuntergang sind wir im Camps Bay. Die heiße Zeit für &quot;Sundowner&quot;. Hier ist es umgekehrt wie bei uns: Die guten Plätze mit Meerblick gehören den Nichtrauchern. Das Raucherzimmer ist hinten raus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parken auf öffentlichen Straßen funktioniert so: Private Wächter werden geduldet, sie weisen einem einen Platz zu und bekommen beim Wegfahren ein Trinkgeld. Natürlich nur, wenn das Auto im ursprünglichen Zustand ist. Einmal versuchen wir - aus sportlichen Gründen - wegzufahren, ohne dass es der Wächter (1 km entfernt) bemerkt. Keine Chance. Die Autos sind hier wirklich sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag steht die Weinroute auf dem Programm. In der Hugenotten-Stadt &lt;a href=&quot;http://www.franschhoek.org.za/&quot;&gt;Franschhoek &lt;/a&gt;fühlen wir uns in ein designtes Weinetikett versetzt. Weiße Mansions mit breiten Zufahrten inmitten von Weingärten vor einer gebirgigen Kulisse. Da und dort kann man Wein verkosten und es ist ratsam, ihn tatsächlich wieder auszuspucken. Für umgerechnet zwei bis drei Euro bekommt man nämlich je nach Freigiebigkeit des Ausschenkenden bis zu fünf Achtel Sekt, Wein und Brandy. Wir stoppen bei &lt;a href=&quot;http://www.cabriere.co.za/&quot;&gt;Haute Cabrière&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.boschendal.com/&quot;&gt;Boschendal &lt;/a&gt;und zuletzt bei &lt;a href=&quot;http://www.spierwines.co.za/winecorp/home/index.jsp&quot;&gt;Spier&lt;/a&gt; in Stellenbosch. Dort decken wir uns mit vier Flaschen für die Abende an der Garden Route ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends suchen wir zu Fuß (inzwischen sind wir ja unerschrocken) nach einem guten Restaurant. Alle Lokale platzen aus den Nähten. Schließlich finden wir eines, wo noch Tische frei sind. Und lernen Lektion 1 für Südafrika: Nur dort essen, wo es keinen Platz gibt!</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Reiselust&quot;&gt;Reiselust&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-20T14:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4568016/">
    <title>Anfrage</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4568016/</link>
    <description>Wie ist das, wenn man zu Silvester im Flugzeug sitzt? Bringt man Sekt in durchsichtigen 100-ml-Shampoofläschchen an Bord? Oder braucht man keinen Sekt, weil man ohnehin nicht weiß, wann Mitternacht ist? Gibt es einen Countdown oder könnte der Pilot das missverstehen? Ist man zu weit oben, um Feuerwerke zu sehen? Wo ist Platz für den Neujahrswalzer?</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Reiselust&quot;&gt;Reiselust&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T09:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4560084/">
    <title>Die Arbeit der Nacht</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4560084/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;xmas&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gilmore/images/xmas.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wunderbares Weihnachtsfest&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
wünscht Workingmama</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-24T16:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/4527400/">
    <title>Rundruf</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/4527400/</link>
    <description>22 Uhr. Ich unterhalte mich mit Freundin M. über das Schweigen der Männer. &lt;br /&gt;
Da läutet das Handy. Ich hebe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gurkenglas&lt;/i&gt;, tönt es verschwörerisch aus dem Apparat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Fisch singt im Fliegen&lt;/i&gt;, versuche ich, den Code zu knacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider das falsche Stichwort. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hallo, hier spricht die Mama von A. Die Volksschullehrerin hat einen Rundruf gestartet. Alle Kinder sollen morgen ein rundes, glattes Gurkenglas zum Basteln mitbringen. Bitte die nächste Mutter auf der Klassenliste anrufen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme das Gespräch mit Freundin M. nahtlos wieder auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde später, und um keinen Hinweis reicher, sitze ich einem sehr gesprächigen Mann und seinen Sushi gegenüber. Mitten in seiner Wiedergabe des jüngsten Bürotratsches springe ich auf:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mist! Ich habe völlig vergessen! 23 Uhr! Was kommt im Alphabet nach R?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hektisch suche ich eine Telefonnummer, tippe sie ins Handy und flüstere:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gurkenglas!!&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Schweigen eines Mannes durchaus nachvollziehbar.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Mama&quot;&gt;Mama&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-12-11T18:40:00Z</dc:date>
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    <title>In der Problemzone</title>
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    <description>Gemeinhin gilt Shoppen bei Frauen als wirksames Mittel gegen Herbst-, Winter-, Frühjahrs- sowie harte Fälle von Sommerdepression. Dabei geht es in erster Linie das haptische Erleben von &quot;Ich berühre etwas und es läuft nicht davon.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Online-Shopping kann das nicht funktionieren. &lt;br /&gt;
Ich befinde mich in der Dessous-Abteilung von Ottoversand: &quot;Heute 30 % auf Wäsche&quot; verspricht der Adventkalender. Eine gute Gelegenheit, die Lade mit den &lt;i&gt;BHs für Tage, an denen garantiert niemand meine Unterwäsche sieht (ausgen. Rettungskräfte)&lt;/i&gt; aufzufüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitshalber ziehe ich den &lt;a href=&quot;http://www.otto.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/Otto-OttoDe-Site/de_DE/-/EUR/OV_ViewTemplate-View?Template=popups%2Fpop_size_woman_lingerie&amp;ls=0&quot;&gt;Größenrechner &lt;/a&gt;zu Rate. Gebe Körperhöhe, Brust- und Unterbrustumfang, etc ein. Klicke auf &quot;Größe berechnen&quot; und erstarre: Für Tops und Badehosen wird mir eine Größe vorgeschlagen, die überall außerhalb Italiens eine sofortige Nulldiät auslöst. BHs möge ich doch in 90A kaufen. Dabei hatte ich bisher ein ganz gutes Verhältnis zu 80C. Und bei Nachtwäsche (sowohl enganliegend als auch weit) gibt mir Otto zu verstehen: &quot;Wir können Ihre Angaben leider nicht eindeutig einer Bestellgröße zuordnen.&quot;&lt;br /&gt;
Also wenn das nicht deprimierend ist! &lt;br /&gt;
Nicht einmal im Finstern kann ich etwas Passendes anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt&apos;s Abhilfe: Ich bin nur einen Klick von der &lt;a href=&quot;http://www.ottoversand.at/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/Otto-OttoAt-Site/de_AT/-/EUR/OAT_ViewTemplate-View;sid=jYX-8kRqV-WW8wMz1KDoMBE65asWRopQwHfqLmium-_v5LAacjIKgrvdEVQ2Ag4azo0=?ls=0&amp;Template=supportpfbdamen/supportpfbdamen_3&quot;&gt;Problemzonenberatung &lt;/a&gt;entfernt. Vergebens suche ich allerdings den Button &quot;Live-Chat mit dem Therapeuten&quot;.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gilmore.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-12-07T14:41:00Z</dc:date>
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