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    <title>workingmama (you can&apos;t stop the waves, but you can learn to surf)</title>
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    <description>you can&apos;t stop the waves, but you can learn to surf</description>
    <dc:publisher>workingmama</dc:publisher>
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    <title>workingmama</title>
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    <title>Mama, was ist das?</title>
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    <description>Meine Kinder und ich werden nie über alles miteinander reden können.&lt;br /&gt;
Denn es gibt so viele Worte, die sie nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TONBANDDIENST&lt;br /&gt;
BADEHAUBENPFLICHT&lt;br /&gt;
SENDESCHLUSS&lt;br /&gt;
TELEGRAMM&lt;br /&gt;
MATRITZE&lt;br /&gt;
TONKOPF&lt;br /&gt;
WÄHLSCHEIBE&lt;br /&gt;
WASCHMITTELTROMMEL (diente mit Geschenkpapier überklebt als Aufbewahrungsort für Holzbausteine, die dann immer einen leichten Seifengeruch hatten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat noch welche?</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Sentimental</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T10:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5921596/">
    <title>Schlagzeilenintelligenz</title>
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    <description>Es war Zeit für so etwas wie &lt;a href=&quot;http://www.szenesprachenwiki.de&quot;&gt;szenesprachenwiki.de&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;
Dort lerne ich zB, dass es zu Aperol ein Zeitwort gibt (aperölen), ebenso wie zu Döner (dönieren).&lt;br /&gt;
Da ich morgen zu einer Ü-30-Party eingeladen bin, und das Zufüttern beim Nachwuchs noch in der Beta-Phase laviert, wird uns der U-1 wohl joinen. So werden Latte-Macchiato-Mama (zur Douglette aufgestrapst), Dadster und Backup-Kind ein bisschen bouncen und dann daheim chillaxen. &lt;br /&gt;
Und wer das jetzt nicht versteht, darf bei den Kommentaren ruhig abtexten.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T20:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5861924/">
    <title>Do you speak Mama?</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5861924/</link>
    <description>Letztens trafen sich 14 Jungmütter samt ihren Babys zum Yoga im &lt;a href=&quot;http://www.schloss-laxenburg.at/cgi-bin/onlwysiwyg/ONL.cgi?WHAT=INFOSHOW&amp;ONLFA=SLA&amp;INFONUMMER=6608239&quot;&gt;Laxenburger Schlosspark&lt;/a&gt;. Neben Sonnengruß und Bauchmuskelrückbildung (aua) bereitete es einen besonderen Genuss, in die Mamasprache einzutauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir zahnen&quot;, erklärt zwar, warum das Baby sabbert, nicht aber, wieso seine Mutter den Beissring so bereitwillig aus der Hand gibt. &lt;br /&gt;
&quot;Wir essen schon Karotten&quot;, deutet Workingmama als Ende einer echten Radikaldiät. Und &quot;Wir wiegen jetzt 7,5 Kilo&quot; als deren höchst ratsames Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja verständlich: Die dritte Person ist eben erst kürzlich zur ersten und zweiten Person dazugestoßen. Bis zur Grammatik hat sich das noch nicht durchgesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite, häufig verwendete Verschleierung der wahren Umstände ist die Babyanonymisierung. &quot;Ich glaube, da stinkt jemand!&quot; oder &quot;Da hat ja jemand Gras gegessen&quot;, lassen den Verdacht kurzfristig auf alle Anwesenden fallen. &lt;br /&gt;
Workingmama hat aber die Erfahrung gemacht, dass es sich praktisch immer um das nächstliegende Baby handelt.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T14:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5857786/">
    <title>10 Dinge, die dir keiner sagt übers Muttersein</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5857786/</link>
    <description>1. Es gibt tatsächlich Babys, die schöner sind als deines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Egal, was du tust: Dein Körper wird nie wieder so aussehen wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Es gibt gute Nächte. Aber nie vor anstrengenden Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. All die wichtigen Dinge, die du machen wirst, während das Baby endlich schläft, fallen dir partout nicht ein, während das Baby endlich schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Sobald sie dir einfallen, wacht das Baby auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Früher hat ein netter Abend mit deinem Lover nicht darin bestanden, dass ihr Gespräche über Körperausscheidungen geführt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Alkohol konsumierst du am besten während dem Stillen, dann ist er bis zum nächsten Stillen abgebaut. Erklär das mal den Umstehenden... (Und wir reden hier nicht von harten Getränken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ein Baby braucht noch kein eigenes Zimmer. Seine Utensilien allerdings brauchen eine eigene Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Früher hast du deine Handtasche genommen und hast das Haus verlassen. Jetzt dauert dieser Vorgang etwa 90 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Von halb so teuren Windeln brauchst du doppelt so viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Schlafentzug führt zur sogenannten Stilldemenz. Diese äußert sich zB darin, dass du nicht mehr bis 10 zählen kannst.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5702824/">
    <title>Wieder da</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5702824/</link>
    <description>... und einen Schritt weiter auf dem Weg zur Selbsterkenntnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5em; font-size: 13px; background: url(&apos;http://static.43things.com/images/book/quiz_bkg.jpg&apos;) no-repeat; width: 500px; height: 160px; padding: 45px 0 0 140px;&quot;&gt;I took the 43 Things Personality Quiz and found out I&apos;m a&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Traveling Creative Romantic&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.43things.com/book#quiz&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.43things.com/images/book/take_quiz_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/Dream-List-Do-Experts-43Things-com/dp/0761151265&quot; style=&quot;background:none;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.43things.com/images/book/buy_book_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-15T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5358229/">
    <title>Be sure to wear...</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5358229/</link>
    <description>Das hab ich gerade gefunden... so wurde ich von amerikanischen Freunden meiner Eltern im zarten Alter von fünf Monaten am Flughafen in San Diego / Kalifornien willkommen geheissen. Das war im Juli 1970. Und die beiden rechts und links wußten nicht, was da auf ihren Schildern stand (der Text stammte von meiner Großmutter).&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;welcomes-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gilmore/images/welcomes-1-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Reiselust</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T10:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5308189/">
    <title>Schwanger im Kopf</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5308189/</link>
    <description>Schön wär&apos;s ja, wenn die schwangere Nebenniere die Hormone gezielt verschicken würde. Also ein paar Endorphine an die Seele, Östrogen in erwünschte Rundungen, und bindungsförderndes Oxytocyn an den Kindsvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität jedoch ist das hilflose Mutterhirn einem Bombardement von Substanzen ausgeliefert, die zu Einschlafen an der Käsetheke, Weinkrämpfen auf der Rolltreppe, sowie bindungsminderndem Anschreien des Kindsvaters führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich sind das Nebenwirkungen eines für die Fortpflanzung unabdingbaren Verwirrungszustandes. Dann wer, außer einer Schwangeren, ist schon überzeugt, ein Ding mit 35 Zentimeter Umfang durch eine 12-Zentimeter-Öffnung zu bekommen? &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;spiel&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gilmore/images/spiel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wer, außer einer Schwangeren, ist sicher, die nächsten 18 Jahre ohnehin nichts vorgehabt zu haben? &lt;br /&gt;
Wer würde ernsthaft den Gegenwert einer Eigentumswohnung in ein unberechenbares, anhängliches Geschöpf investieren, das frühestens 2050 einmal telefonisch danke dafür sagen wird?&lt;br /&gt;
Ach, ich liebe meine Nebenniere.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-08T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5307458/">
    <title>Vom Stier zum Ochsen</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5307458/</link>
    <description>So umschrieb ein Freund den kleinen Eingriff, den er kürzlich vornehmen ließ, um es bei einem Quartett von Kindern zu belassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Erst schickt einen die Krankenschwester mit einem Becher aufs WC. Wenn&apos;s dort ein bisschen dauert, klopft schon der Nächste. An dem muss man dann mit gefülltem Becher und roten Flecken im Gesicht vorbei, und tun als wär nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bekommt ein kesses Nachthemd, hinten offen. Der OP-Assistent rückt einem mit dem Nassrasierer zu Leibe. Nicht sexy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schließlich der OP-Tisch: die Rache der Frauen für die Gynäkologie. &lt;br /&gt;
Die nächste Stunde zum Glück Dämmerschlaf. Danach eine Woche keine Jeans. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte nicht umhin, die Geschichte einem Mann zu erzählen.&lt;br /&gt;
Bei den Details zur Schnittführung wand er sich derart auf dem Sofa, dass sich der entsprechende Eingriff bei ihm wohl bis auf weiteres erübrigt.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Maennerversteherin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-07T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5268279/">
    <title>Themenwechsel</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5268279/</link>
    <description>Neulich in der &lt;a href=&quot;http://www.bodega.at&quot;&gt;Bodega &lt;/a&gt;kam das Gespräch auf Patchworkfamilien.&lt;br /&gt;
Neben mir an der Bar: die achtjährige Tochter C. des Lokalbesitzers. &lt;br /&gt;
Sie hat zwei ältere Halbgeschwister und ist daher, wie ich dachte, mit der Materie vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. deutet auf meine Begleitung: Ist er der Papa vom Baby in deinem Bauch?&lt;br /&gt;
Ich: Ja.&lt;br /&gt;
C.: Und deine Tochter, wo ist die? Zuhause?&lt;br /&gt;
Ich: Ja!&lt;br /&gt;
C.: Alleine?&lt;br /&gt;
Ich: Nein.&lt;br /&gt;
C.: Wer passt auf sie auf?&lt;br /&gt;
Ich: Sie ist bei ihrem Papa.&lt;br /&gt;
C. wirft einen fragenden Blick auf mein Date. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pause.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
C.: Warum hat sie jetzt einen neuen Papa?&lt;br /&gt;
Ich: Sie hat keinen neuen Papa. Nur ich habe einen neuen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pause.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
C.: Kennst du Stabheuschrecken?</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-20T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5246691/">
    <title>Neun Stunden</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5246691/</link>
    <description>Naturgemäß ist das eine Zeit, wo man auch über die erste Geburt vor knapp elf Jahren nachdenkt. Meine Tochter wollte ganz genau wissen, wie das war. Sie wurde per Not-Kaiserschnitt geholt, weil sie ihr Köpfchen falsch gedreht hatte und stecken geblieben war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das war gegen Mitternacht. Ich habe dich kurz gesehen und dann haben sie dich ins Kinderzimmer gebracht und mich auf die Bettenstation. Wenn ich jetzt nachrechne... wir waren dann neun Stunden getrennt! Eine Frechheit eigentlich!&quot;, erzähle ich ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich über diese unaufholbare, unwiederholbare Zeit sentimental zu werden drohe, &lt;br /&gt;
schneidet sie mir das Wort ab:            &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;&quot;.....Dann ziehe ich eben neun Stunden später aus......&quot;&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Sentimental</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-10T09:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5240168/">
    <title>In mir steckt ein Held</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5240168/</link>
    <description>Auf dem Befund vom Organscreening-Ultraschall steht schwarz auf weiß:&lt;br /&gt;
&quot;Genitalien gesehen (m)&quot;.&lt;br /&gt;
Also ein Bub!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schon im Riesenkrankenhaus ist, nützt man die Gelegenheit und schaut beim Arzt vorbei. Dieser ist leider die nächsten zwei Stunden im OP. Der Vertreter bittet einen herein, blättert im Akt und meint: &quot;Also, wenn Sie einen Kaiserschnitt wollen, dann machen wir einen Termin. Wenn Sie Ihr Kind durch die Scheide bekommen wollen, dann müssen wir noch viel reden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim letzten Satz macht er mit den Händen vor seinen Genitalien (m) Abwärtsbewegungen und dazu ein angewidertes Gesicht. Was er sagt, klingt wie, &quot;Wenn Sie Ihr Kind durchs linke Nasenloch pressen wollen, bitteschön, ich kann sie auch nicht hindern...&quot; oder auch &quot;Sie können sich natürlich auch in eine Toga wickeln, aber der heutigen Mode entspricht das nicht...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten zehn Jahren habe ich geburtskulturell offenbar einiges verschlafen.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-07T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5209292/">
    <title>Milch und Latex</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5209292/</link>
    <description>Letzte Woche habe ich mich in die Hände der TCM-Ärztin meines Vertrauens begeben. Die Idee war, dem ständigen Brechreiz mit chinesischen Beschwörungsformeln den Garaus zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lag ich also im durch Paravents unterteilten Behandlungszimmer, eine weiche Decke über die Beine gebreitet, der Meditationsmusik lauschend. Die Ärztin fühlte meinen Puls, betrachtete meine Zunge und aktivierte meine Chakren. &lt;br /&gt;
&quot;Zwei Wochen keine Milch, keine Milchprodukte, auch nicht Schaf und Ziege&quot;, befahl sie dann. &quot;Sie haben sich die Milz seit Sie schwanger sind ja total mit Topfen zugepappt. Deshalb haben Sie auch keine Lust auf Süßes.&quot; Ich überlegte, wo meine Milz ist, und wie sie wohl in Topfen aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärztin malte noch sieben grüne Punkte auf meine Beine, ließ die Sprechstundenhilfe Laserakupunktur à la Malen nach Zahlen machen, und begab sich zur nächsten Patientin. Natürlich konnte ich alles mithören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Zwei Wochen kein Latex!&quot; Schweigen. &quot;Wissen Sie eh, was das ist? Gummihandschuhe, Gartenstiefel und so.&quot; Die Patientin, kleinlaut: &quot;Ich kenn das nur von Kondomen...&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ja, die auch nicht&quot;, befahl die Ärztin.&lt;br /&gt;
Na dann passen Sie bloß auf Ihre Milz auf, wollte ich der Dame gerne als Rat mitgeben.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5181272/">
    <title>Die Milka-Minute</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5181272/</link>
    <description>Das mit den Essiggurken mit Schlagobers stimmt übrigens nicht. Wahr ist vielmehr, dass man versucht, den permanenten Metallgeschmack in Mund und Rachen mit extremen Geschmacksrichtungen zu übertönen. Meist klappt das nur mit einer Art, also entweder scharf oder salzig oder süß, alles andere verstärkt das Gefühl der rostigen Nägel im Hals nur noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir war&apos;s salzig. Ganze sieben Wochen lang konnte ich nichts Süßes oder Gezuckertes anrühren. Ich befand mich im Traumzustand jeder diätwilligen Frau! &lt;br /&gt;
Bloß nahm ich trotzdem stetig zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für jemanden, der die Nachspeise normalerweise als Pflichtprogramm betrachtet, ist unwillkürliche Süßspeisenverweigerung eine klare Einbuße an Lebensqualität. Es endete so, dass Workingmama gierig auf Momente lauerte, in denen der Gedanke an Zucker statt Ekel nur Gleichgültigkeit hervorrief. Solche Momente gab es manchmal. Eine Tafel Schokolade lag dafür immer bereit. Aber leider...:&lt;br /&gt;
Die Milka-Minute reichte nie aus, um sie auch nur zu öffnen.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 workingmama</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-10T08:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gilmore.twoday.net/stories/5176683/">
    <title>Über die Übelkeit</title>
    <link>http://gilmore.twoday.net/stories/5176683/</link>
    <description>Wenn man in der 10. Woche ist, sagen alle, es endet in der 12. &lt;br /&gt;
Hat man die hinter sich gebracht, schauen sie mitleidig und sagen, bei manchen dauert es bis zur 16. Woche.&lt;br /&gt;
In der 16. Woche werden die Blicke verständnislos und sie fragen, ob es beim ersten Mal auch so schlimm war. (Nein.)&lt;br /&gt;
Und danach erntet man nur mehr ein Grinsen und: &quot;Ich will dich ja nicht schrecken, aber meine Cousine hat auf dem Weg in den Kreißsaal das letzte Mal gek**zt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie muss man sich Schwangerschaftsübelkeit vorstellen? Etwa so, als wäre im Magen ein aufgeblasener Ballon, und gleichzeitig rund um Magen und Speiseröhre ein metallenes Korsett. Egal, was man isst, man kann sich nich vorstellen, wo es Platz haben soll. Isst man jedoch nichts, nimmt der metallische Geschmack im Mund überhand und ruft Würgen hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was an der Sache erstaunlich ist: Weltweit werden pro Minute 150 Menschen geboren. Das bedeutet 80,5 Millionen Schwangerschaften jährlich. Wenn nur jeder zweiten Schwangeren nur zwei Monate lang übel ist, rennen in dieser Minute sechs Millionen Frauen aufs Klo...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da gibt es nichts dagegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären Männer betroffen, hätten sie sich bestimmt schon etwas einfallen lassen. So entwickeln sie lieber Botschaften für Außerirdische, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Penspinning&quot;&gt;skurrile Sportarten&lt;/a&gt; und Schweinsstelze für die Molekularküche.&lt;br /&gt;
Und wir Frauen vergessen, sobald es vorbei ist, wie schlimm es war, weil sich sonst selbst Maulesel häufiger vermehren würden als wir.</description>
    <dc:creator>workingmama</dc:creator>
    <dc:subject>Mama</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-08T12:06:00Z</dc:date>
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    <title>Wo war Workingmama?</title>
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    <description>Sie ist mit ihrem kroatischen Lieblingsmann zusammen gezogen, hat in Kroatien und Dubai Urlaub gemacht, ihre Tochter beim Einstieg ins Gymnasium begleitet, endlich mit Yoga begonnen, einen Spanisch Konversationskurs belegt, &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Nh1GdKVnRXE&quot;&gt;ein Wochenende lang gesungen&lt;/a&gt;, und die ersten vier Schwangerschaftsmonate gut hinter sich gebracht.</description>
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    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
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